Die neuesten Aphorismen

Stefan Fleischer

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Aphorismen Nr. 917 - 940

Aphorismen
Gedanken-
splitter

vernachlässigte Aspekte
Weihnachts-
geschichten

Spruch der
Woche




 
940
Es gäbe bald wieder mehr Nachwuchs in den Klöstern
wenn der hohe Wert der Armut mehr verkündet würde.

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939
Armut ist nicht immer gleichdeutend mit Not
und Not nicht immer gleichbedeutend mit Armut.

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938
Ich kann mir das Gute nicht
als einen Tyrannen vorstellen,
der mich zwingt, es zu tun.

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937
Wir leben in einer Welt,
in der welcher der Starke
rücksichtslos sein Recht nimmt,
und der Schwache genauso
rücksichtlos nach seinem Recht schreit.

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936
Alle reden von informieren
und meinen damit verkaufen.

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935
Der Mensch wird immer mehr
der  Sklaven der freien Wirtschaft.

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934
Man darf sich von einem Bild aufrütteln lassen,
 aber niemals manipulieren.

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933
Wahre Not ist oftmals stumm.

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932
Die Werke sind nicht Teil des Glaubens,
sondern seine Folgen.

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931
Verurteile nie jemanden,
den niemand verteidigt.

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930
Die beste Verteidigung des Glaubens
ist die Verkündigung.

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929
Unsere Technik hat sich vom Helfer
zum Tyrannen gewandelt.

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928
Es ist eine bodenlose Frechheit,
demokratisch entscheiden zu wollen,
was Gottes Wille ist und was nicht.

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927
Heiligkeit hier und jetzt
ist die Perfektion des sich Bemühens.

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926
Träumer und Kämpfer
sind zweierlei.

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925
Eine Menschheit,
die über den Geldbeutel gesteuert wird,
wird unmenschlich.      

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924
Toleranz allein genügt nicht.
Es braucht zuerst einmal Respekt.

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923
Der Mensch von heute weiss (fast) alles.
Aber den Überblick hat er verloren.

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922
Der grösste Mut ist die Demut,
der Mut, über sich selbst zu herrschen.

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921
Wie kann man Gott noch hören,
wenn man nur noch Musik im Ohr hat?

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920
Gott geht mit uns,
aber sicher nicht den Weg zur Hölle.

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919
Es gehört zur Taktik Satans
Lebensrealitäten zu schaffen.

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918
Geballte Fäuste
schaffen keinen Frieden.


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 917
Viele wären ganz gerne Propheten
wenn Gott  es ihnen überlassen würde,
was sie zu sagen haben, und was nicht.

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