Die neuesten Aphorismen

Stefan Fleischer

Alle Texte sind im Menu links aufrufbar.
Beachten Sie auch die Download-Seite.


Aphorismen Nr. 941 - 961

Aphorismen
Gedanken-
splitter

vernachlässigte Aspekte
Weihnachts-
geschichten

Spruch der
Woche




 
961
Die Liebe fordert nicht gleiche Rechte,
sondern gleiche Liebe.

****
960
Braucht der Mensch Gott?
Nein.
Er ist abhängig von ihm.

****
959
Alle Menschen sind gleich
Es gibt nur ein  paar
ganz natürliche Unterschiede.

****
958
Auf Augenhöhe heisst doch im Klartext:
Ja niemand grösser als ich!

****
957
Es gibt drei Sorten von Theologen:
gläubige, zweifelnde und ungläubige.

****

956
Der Mensch hat seinen Verstand
um zu urteilen,
nicht um zu verurteilen.

****
955
Es gibt Menschen, die wollen,
nicht mehr sein als andere,
damit nicht plötzliche andere,
mehr sind als sie.

****

954
Dialog setzt voraus,
dass man den anderen verstehen WILL.

****
953
Es gibt Menschen
die können nie genug
Zweifel bekommen.

****

952
Viele Menschen werden nur schwer heilig,
weil sie es zu schnell werden wollen.

****
951
Der Gleiche und die Gleiche
ist  nicht das Gleiche.

****
950
Ein rein gefühlsmässiger Glaube
ist hochgradig absturzgefährdet.


****

949
Um Gott zu finden
muss man umkehren.

****
948
Der Weg zur Heiligkeit ist lang,
aber nie langweilig.

****
947
Manch einer glaubt nicht,
weil er zu wissen glaubt.

****

946
Man sollte nicht einfach ein Täter guter Werke sein.

****
945
Die schlechteste Werbung  für die Kirche
sind unzufriedene Christen.

****
944
Es wäre schön, wenn es nur
menschliche Teufel gäbe.
Diese wären wenigstens nicht ewig,
und längst nicht so schlau.

****
943
Schlimmer als der Unglaube
ist die Ablehnung Gottes.

****
942
Sogar die Demokratie
kann sich zur Diktatur entwickeln.

****
 941
"Jeden Tag eine gute Tat"
ergibt vielleicht einen guten Pfadfinder,
aber noch lange keinen guten Christen.

****
 




Home
nach oben