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Geistesblitze - Einzeltext
Stefan Fleischer

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Uns hat er geboten

  Apg 10,42-43

Die Verkündigung

18. März 2018

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Und er hat uns geboten, dem Volk zu verkündigen und zu bezeugen: Das (Jesus Christus) ist der von Gott eingesetzte Richter der Lebenden und der Toten. Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen die Vergebung der Sünden empfängt.

„Wie bitte? Was hat er uns geboten zu verkünden und zu bezeugen?“ so ist man versucht zu fragen, wenn man diese Textstelle mit der Verkündigung von heute vergleicht. Also, vom Richter der Lebenden und der Toten ist mir in letzter Zeit kaum etwas begegnet. Was den Glauben betrifft, da ist zwar viel vom Leben aus dem Glauben die Rede, aber aus welchem Glauben, darüber streiten sich die Theologen und die Laien kümmern sich nicht darum. Und dann ist noch das von der Vergebung der Sünde. Ja, wir haben alle unsere Schwächen und unser Versagen. Aber Sünden? Was ist das überhaupt? Und wenn es sie gibt, dann haben wir doch einen Gott, der Liebe ist, der alles versteht und alles verzeiht. Frage: Ist das der heute so oft beschworene Paradigmenwechsel? Aber hat er dann nicht schon lange vor Papst Franziskus begonnen?


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