Spruch der Woche
2009
Der Spruch der Woche 2010

Spruch der Woche
2011




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Woche52

    
   
Damit Gott ganz nahe bei uns allen sein kann,
muss er ganz gross sein.
  


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Woche51

    
   
Man darf den Herrn nicht nur in der Krippe,
man muss ihn auch am Kreuz sehen.
  


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Woche50

    
   
Gott ist uns lästig,
sofern wir Ihn nicht lieben.
  


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Woche49

    
   
Wenn ich an all die Menschen denke,
die Gott täglich in den Ohren liegen,
dann ist Er entweder komplett überfordert,
oder unendlich gross.
  


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Woche48

    
   
Hoffnungen sind leicht zu tragen,
nur für den Hoffnungsträger nicht.
  


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Woche47

    
   
Sich zu irren ist ein Menschenrecht.
Dem anderen  dieses Recht ebenfalls zuzugestehen
ist Toleranz.
  


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Woche46

    
   
Wer die Gottes- und Nächstenliebe gegeneinander ausspielt
hat von der Botschaft Christi nichts verstanden.
  


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Woche45

    
   
Gott ist jenes Geheimnis,
das mit sich reden lässt.
  


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Woche44

    
   
Viele Menschen wollen nicht verstehen,
dass sie nicht alles verstehen können.
  


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Woche43

    
   
Das wahre Gebet ist die Synthese
von Glaube, Hoffnung und Liebe.
  


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Woche42

    
   
Handeln tut oft Not,
Lieben ist immer notwendig.
  


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Woche41

    
   
Es gibt heute Theologen, die versuchen
uns ihren synthetischen Gott anzudrehen,
statt den lebendigen, sich uns offenbarenden, zu verkünden.
 


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Woche40

    
   
"Gott ist ein Geheimnis", sagen viele,
und wissen dann sehr genau,
was er tun kann und was nicht.
   


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Woche39

    
   
Viele sind so engagiert in Kirche und Welt
um Ihrem Egoismus einen Sinn zu geben.
   


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Woche38

    
   
Es gibt nur eine Alternative
zu einer gottzentrierten Gesellschaft,
eine egozentrierte.
   


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Woche37

    
   
Nenne einen Schritt Richtung Abgrund
niemals einen Fortschritt.
   


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Woche36

    
   
Niemand kann glauben,
der nicht glauben will.
   


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Woche35

    
   
Revolution wird duch Revoluzzer gemacht,
Evolution geschieht durch treue Diener.
   


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Woche34

    
   
Wer nicht dienen kann,
kann auch nicht lieben.
   


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Woche33

    
   
Die Frauen haben ihre Gleichberechtigung erkämpft,
und mit ihrer Würde als Frau bezahlt.
   


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Woche32

    
   
Heiligkeit ist
im konkreten Alltag praktizierte Liebe zu Gott.
   


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Woche31

    
   
Der Zeitgeist ist wie die Lilie des Feldes,
die heute blüht
und morgen ins Feuer geworfen wird.
   


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Woche30

    
   
Gott ist uns ein wahrer Freund,
kein Schmeichler.
   


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Woche29

    
   
Eine zeitgeistgemässe Sprache
ist noch lange keine zeitgemässe Sprache.
   


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Woche28

    
   
Im Kampf gegen die Bösen
lässt sich der Kampf gegen das Böse
niemals gewinnen.
   


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Woche27

    
   
Wer keine Zeit hat für Gott
hat auch nie wirklich Zeit für seine Mitmenschen
und noch weniger für sich selber.
   


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Woche26

    
   
Gottes Liebe ist wie die Sonne.
Wir können uns auch vor ihr
in die Welt der Schatten flüchten.
   


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Woche25

    
   
Kraut oder Unkraut
ist eine Unterscheidung
die Gott so nicht kennt.
   


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Woche24

    
   
Geteiltes Leid ist halbes Leid!
Klage dein Leiden
nur Gott.
   


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Woche23

    
   
Es steht nicht in der Schrift:
"Du sollst Gott erfahren",
sondern: "Du sollst Gott lieben".
   


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Woche22

    
   
Geteilte Freude ist doppelte Freude!
Geniesse dein Leben
mit Gott.
   


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Woche21

    
   
Anstand und Abstand
können Kriege verhindern.
   


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Woche20

    
   
Der moderne Mensch hat ein Beziehungsproblem.
Mit Gott.
   


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Woche19

    
   
Die Schlange im Paradies
verführte den Menschen
die Wahrheit demokratisch finden zu wollen.
   


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Woche18

    
   
In unserer preisbewussten Gesellschaft
schaffen sich sehr viele den "billigsten" Gott an.
   


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Woche17

    
   
Aphorismen sind Gucklöcher
in der Bauabschrankung der Welt.
   


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Woche16

    
   
Wer bei den Menschen ankommen will,
wird selten Gott finden.
   


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Woche15

    
   
Die Gleichberechtigung macht
aus der Blumenwiese des Lebens
einen sauber geschnittenen Rasen.
   


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Woche14

    
   
Ein wahrer Christ
handelt aus dem Glauben heraus,
nicht als Ersatz für den Glauben.
   


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Woche13
    
   
Vom Kreuz herab lächelt Christus uns zu:
"Sieh, so erlöst man die Welt!"
   


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Woche12
    
   
Christus hat keine bessere Welt
hier und jetzt verkündet.
Er wollte nur bessere Menschen aus uns machen.
   


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Woche 11
    
   
Demut ist auch die Fähigkeit
ohnmächtig zu sein.
   


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Woche 10
    
   
Wer sich Gott unterwirft
kann von niemandem sonst
wirklich unterworfen werden.
   


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Woche 09
    
   
Nur wo Gott wahrhaft Gott ist,
ist der Mensch wahrhaft Mensch.
   


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Woche 08
    
   
Was nützen mir die besten Beziehungen,
wenn ich keine gute Beziehung zu Gott habe?
   


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Woche 07
    
   
Viele Menschen suchen Gott in der Gemeinschaft
statt die Gemeinschaft in Gott.
 


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Woche 06
    
   
Konstruktiv ist nur die Liebe.
Hass ist nur destruktiv.
 


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Woche 05
    
   
Im Leben aus dem Glauben
führt kein Weg am Kreuz vorbei.
   


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Woche 04
    
   
Wer mit Gott zufrieden ist
ist es mit sich
und der ganzen Welt.
   


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Woche 03
    
   
Unsere unehrlichste Bitte heisst oft:
"DEIN Wille geschehe!"
   


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Woche 02
    
   
Es gibt Zufälle, die sind so "zufällig",
dass man nicht mehr an Zufall glauben kann.
   


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Woche 01
    
   
Wenn wir Gott ins Zentrum
unseres Lebens stellen,
flieg vieles hinaus, was uns belastet.
   

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