Spruch der Woche
2010
Der Spruch der Woche 2011

Spruch der Woche
2012

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Woche 52

    

Stärke kann grosszügig sein.
Sie muss es!



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Woche 52

    

Für den Christen ist Gott kein Geheimnis,
sondern eine Offenbarung



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Woche 51

    

Früher waren Spitäler der Humanität verpflichtet,
heute ihrem Buisnesspla
n.



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Woche 50

    

Moderner Advent:
All die Lichter strahlen auf,
die an Weihnachten wieder erlöschen.



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Woche 49

    

In der Politik steht das eigene Recht im Vordergrund.
In der Liebe das des anderen.



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Woche 48

    

Man wird immer wieder beleidigt.
Aber man ist nie gezwungen,
beleidigt zun sein.



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Woche 47

    

Wo Gott in meinem Leben einfach so nebenher läuft,
ist das erste und wichtigste Gebot sicher nicht erfüllt.



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Woche 46

    
   
Wer in Frieden leben will,
muss auch sich selber Grenzen setzten.



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Woche 45

    
   
Ethik ohne Gott ist wie
Verkehrsregeln ohne Verkehrsüberwachung.



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Woche 44

    
   
Man braucht Gott nicht zu suchen.
Man muss ihn nur wahrnehmen,
im Sinne von "für wahr nehmen".



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Woche 43

    
   
Entweder wir erfahren Gott
auf der Basis seiner Offenbarung,
oder auf der Basis unserer Fantasie.



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Woche 42

    
   
Besser ist es körperlich Mühe haben
das Knie vor Gott zu beugen,
als geistig.



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Woche 41

    
   
Die schönste Frucht der Liebe Gottes zu uns
ist unsere Liebe zu ihm.



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Woche 40

    
   
Nur in so weit, als die Kirche den Menschen zu Gott führt,
führt sie ihn auch zu seinem Mitmenschen.



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Woche 39

    
   
Wir alle brauchen Menschen, die uns widersprechen,
damit wir uns nicht in unseren eigenen Ansichten verrennen .



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Woche 38

    
   
Gewissenlos ist
ein Gewissen ohne Liebe.



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Woche 37

    
   
Wäre Gott nicht,
wären wir nichts.



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Woche 36

    
   
Gefährlich ist es
nicht zu wissen
was man nicht weiss.



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Woche 35

    
   
Welch ein trauriges Leben,
ständig kritisieren zu müssen!



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Woche 34

    
   
Wer zu differenzieren versteht,
hat es nicht nötig zu relativieren.



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Woche 33

    
   
Viele würden gerne der ganzen Welt dienen,
wenn sie dabei ihr eigener Herr und Meister bleiben könnten.



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Woche 32

    
   
Wenn nur die Anderen täten, was sie sollten,
so könnten wir tun, was wir wollen.



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Woche 31

    
   
Wo man nicht mehr an den Teufel glaubt,
kann er machen was er will.



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Woche 30

    
   
Auf Augenhöhe miteinander verkehren heisst,
sich vom Anderen ins Herz blicken lassen.



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Woche 29

    
   
Ungehorsam ist oft nur Besserwisserei und Eigensinn,
selbst wenn er sich auf das Gewissen beruft.



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Woche 28

    
   
Es geht nicht darum, christlich zu handeln,
sondern darum, als Christ zu handeln.



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Woche 27

    
   
Auch ein Atheist kann christlich handeln.
Christ ist er deswegen noch lange nicht.



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Woche 26

    
   
Gott ist nicht so,wie wir ihn haben wollen.
Der Mensch sollte so sein, wie Gott ihn haben will.



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Woche 25

    
   
Sanftmut braucht Mut.



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Woche 24

    
   
Der Urknall ist jener Augbenblick,
in dem Gott sprach: Es werde.



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Woche 23

    
   
Unsere Welt hat verlernt
in der "Wir"-Form zu denken.



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Woche 22

    
   
Selbst Toleranz
kann zum Fundamentalismus entarten.



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Woche 21

    
   
Besserwisserei ist noch lange kein Zeichen
von eigenständigem Denken.



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Woche 20

    
   
Sprechen wir nicht von UNSERER Kirche,
sprechen wir immer von unserer KIRCHE.



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Woche 19

    
   
Ein Gott, den man nicht braucht,
ist unbrauchbar.



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Woche 18

    
   
Gott steht nicht einfach auf meiner Seite.
Er ist gerecht gegenüber allen Menschen.



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Woche 17

    
   
Nicht der Aufstand bringt das Leben,
sondern die Auferstehung.



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Woche 16

    
   
Wo die Zucht verloren geht,
herrscht die Unzucht.



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Woche 15

    
   
Viele Probleme würden sich von selbst lösen,
wenn wir nicht immer sofort eine Lösung hätten.



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Woche 14

    
   
Bevor du irgend etwas beginnst,
was es auch immer sei,
vergiss nie die Liebe einzuschalten.



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Woche 13

    
   
Wir wollen mit allen auf Augenhöhe verkehren,
nur nicht mit den Geringeren.
  


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Woche 12

    
   
Tu Gutes und sprich darüber,
und du hast deinen Lohn bereits empfangen.
  


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Woche 11

    
   
Nicht die Früchte des Fleisses bleiben,
nur die Früchte der Liebe.
  


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Woche 10

    
   
Erbarmen,
das ist die unbegreifliche Weisheit Gottes.
  


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Woche 9

    
   
Um zu glauben braucht es ein ganz kindliches Herz
oder einen ganz scharfen Verstand,
am besten aber beides.
  


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Woche 8

    
   
Nirgends tritt das allgemeine Priestertum
des Laien besser zu Tage,
als wenn er segnet.
  


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Woche 7

    
   
Lügen heisst,
nicht glauben was man sagt.
  


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Woche 6

    
   
Was ist uns die Liebe Gottes wert,
wenn uns Gott nichts wert ist?
  


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Woche 5

    
   
Wer dem Glück des anderen nachrennt,
verliert sein eigenes.
  


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Woche 4

    
   
Würden wir zuerst die entscheidenden Fragen lösen,
würden die drängenden viel weniger dringlich.
  


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Woche 3

    
   
Es bringt nichts
alles zu machen, was man machen kann,
wenn man nicht zuerst alles tut,
was man tun muss.
  


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Woche 2

    
   
Schuldzuweisungen sind
Lösungskiller.
  


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Woche 1

    
   
Früher hatte der Mensch sein Tagwerk,
heute seine Projekte.
  


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Woche 0

    
   
Warum feiern wir eigentlich
nicht jede Mitternacht
Neutag?
  


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