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Stefan Fleischer, Autor

Spruch der Woche 2014


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Woche 52

Die Kirche ist nicht  da, um zu urteilen.
Sie hat den Auftrag zu verkünden
was richtig und was falsch ist.


Woche 51

Die Wissenschaft sucht heute die "Gottesteilchen"
aber Gott selber sucht sie nicht.



Woche 50

Der Mensch ist kein Sklave Gottes.
Aber Gott ist auch  nicht der Sklave des Menschen.



Woche 49

Gott erwartet nicht
dass der Mensch rendiert,
sondern, dass er nützt.



Woche 48

Nützlichkeitsdenken wäre schon gut,
wenn es nicht allzu oft
zum Renditedenken verkommen würde.



Woche 47

Selbst der Mensch ist heute nutzlos,
wenn er nicht mehr rediert.
 


Woche 46

Christliche Hoffnung heisst nicht, zu hoffen,
dass alles so bleibt wie es ist,
oder dass alles so wird, wie es ein sollte,
sondern, dass alles in Gottes Hand liegt.



Woche 45

Es ist sehr vernünftig,
sich nicht allein auf die Vernunft zu verlassen.



Woche 44

Die Kirche ist entweder
Gemeinschaft im Glauben,
oder ein Schlachtfeld
der Meinungen.




Woche 43

Da laufen der Kirche die Leute davon,
weil die Leute, die eigentlich davon laufen sollten,
nicht den Mut haben, davon zu laufen.




Woche 42

Der Mensch von heute will
möglicht nichts mehr verbindlich glauben.
Dieser unverbindliche Glaube aber
soll ihm möglichst viel nützen.



Woche 41

Gutes tun muss auch gut gemeint sein.
Gut gemeint muss auch Gutes meinen.



Woche 40

Nur das ist wahrhaft in meinem Interesse,
was im Interesse aller liegt.



Woche 39

Man muss  seinem Gewissen folgen,
nicht einfach seinem Wissen.



Woche 38

Nicht wenn wir  erreichen, was wir wollen,
wenn wir erreichen was Gott will,
haben wir gesiegt.



Woche 37

Beeile dich nicht zu sehr,
sonst bleibt die Hoffnung auf der Strecke.




Woche 36


Vergiss nie die Dankbarkeit.
Aber vergiss deinen Anspruch auf Dankbarkeit.



Woche 35

Aus der Position des Anklägers
lässt sich keine Vermittlung betreiben.



Woche 34

Früher hätte die  Kirche
von der Kanzel moralisiert,
sagt man. Was tun die
Weltverbesserungsapostel heute?



Woche 33

Wenn es mein Lebenssinn ist,
mir mein Recht zu erstreiten,
was passier dann,
wenn ich es plötzlich erhalte?



Woche 32

Weltverbesserer sind oft Menschen,
die die Mühe scheuen,
sich selbst bessern zu müssen.




Woche 31

Eine Welt, in der zuerst ich
zu meinem Recht komme,
ist meist eine zielmlich ungerechte Welt.


Woche 30

"Es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit"
lässt der Gegenseite nur die Wahl
zwischen Kapitulation und Krieg.



Woche 29

Viele Probleme unserer Kirche
wären längst gelöst,
wenn Gott bei uns mehr zu sagen hätte.



Woche 28

Wir hätten schnell wieder genügend Priester,
wenn wir wieder lernen und lehren  würden
Gottes Willen  mit uns zu akzeptieren.




Woche 27


Es ist schizophren
nach Solidarität zu schreien
und dabei den Egozentrismus zu verherrlichen.


Woche 26

Ohne Gott
lässt sich der Mensch nicht schützen.


Woche 25


Viele träumen davon
Träume verwirklichen zu können.


Woche 24


Man versuche einmal
sich eine demokratische Feuerwehr vorzustellen.



Woche 23

So wie unser Glaube nicht einfach ein Gefühl ist,
ist auch unsere Hoffnung nicht einfach Gefühl
und unsere Liebe schon gar nicht.




Woche 22

Was nützt die richtige Antwort,
wenn sie falsch verstanden wird?






Woche 21

Die Höllenpredigten von früher
haben nicht viel genützt;
die Verharmlosungen  von heute
noch viel weniger.



Woche 20

Schlagworte sind Worte
die die Hälfte der Wahrheit unterschlagen.


Woche 19

Kritiker sind auf ihre Art
oft die besten Nachahmer.



Woche 18

Viele Dinge rendieren nur,
weil es viele Benutzer gibt,
für die sie nicht rendieren.



Woche 17

Wo jeder Politiker sein Reich sucht
und alle Kirchenmänner das ihre,
ist das Reich Gottes noch in weiter Ferne.



Woche 16


Ein Christ befreit,
indem er sich erlösen lässt.


Woche 15

Würde überall die Ordnung gewahrt,
wären die meisten Gesetze überflüssig.



Woche 14


In einer Welt, wo das eigene Recht
vor der eigenen Pflicht kommt,
wird das Recht zum Unrecht.


Woche 13

Wissen ist Macht.
Weisheit ist mächtiger.


Woche 12

Nächstenliebe ist immer der Spagat
zwischen Barmherzigkeit und Gerechtigkeit.


Woche 11


Alle  schreien nach Freiheit
und lassen sich je länger je mehr
das Maul verbieten.


Woche 10


Bei Gott ist Vergebung,
aber keine Generalamnestie.


Woche 9


Wenn Du wissen willst,
ob du ehrlich bist,
schau deine eigene Steuererklärung an.


Woche 8


Der Angostiker spricht Gott
die Möglichkeit oder dann das Recht ab
sich zu offenbaren.



Woche 7


Weshalb sollte die Botschaft
von der Gerechtigkeit Gottes
eine Drohbotschaft sein?



Woche 6


Die Kirche hat den Menschen nicht das zu bringen
was sie sich wünschen, sondern das,
was sie wirklich brauchen.



Woche 5


Wo alle alles wissen,
wissen bald alle nichts mehr.


Woche 4


Wenn der Mensch nicht so vieles erfunden hätte,
wäre heute so vieles nicht nötig.


Woche 3


Das Christentum verkommt immer mehr
zu einer Religion, in der sich Gott
um den Menschen kümmert,
der Mensch aber sich nicht um Gott.



Woche 2


Gott will nicht nur dann mit mir sein,
wenn ich ihn brauche,
sondern auch dann,
wenn ich ihn lieber weit weg hätte.



Woche 1


Der wirksamste Einsatz für die Menschenrechte
ist die Erfüllung seiner Menschenpflichten.



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