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Stefan Fleischer, Autor

Spruch der Woche 2016


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2010


Woche 51

 
Man daf heute die unmöglichsten
Zukunftsvisionen haben,
nur nicht das ewige Leben.

Woche 51

 
Für Gott wäre vieles nicht nötig,
wenn es nicht für uns nötig wäre.

Woche 50

 
Die Natur lebt von den Unterschieden.
Nur der Mensch hat einen Gleichheitswahn.

Woche 49

 
Die Lebensrealität muss sich
an der Wahrheit messen lassen,
nicht die Wahrheit an der Lebensrealität.

Woche 48

Wo jeder sich sein eigenes Reich baut
kann Gottes Reich nicht kommen.

Woche 47

Der Mensch von heute fragt sich viel  zu viel:
"Was muss icht tun?"
aber viel zu wenig:
"Was muss ich sein?"

Woche 46

Es gibt Menschen,
die engagieren sich sehr -
um  nicht gehorchen zu müssen.

Woche 45

Es ist höchste Zeit
die Gerechtigkeit Gottes
wieder zu entdecken.

Woche 44

Nichts schadet der Gesellschaft mehr
als der Verlust des Unrechts-
und des Schuldbewusstseins.

Woche 43

Wer zu schnell verspricht,
vergisst noch viel schneller.

Woche 42

Hoch erhobenen Hauptes
kann man nicht danken.


Woche 41

Ein gosser Schritt in Richtung Friede wäre es
uns selber etwas mehr
und alle anderen etwas weniger
als jene Sünder zu sehen , die wir sind.

Woche 40

Der  Mensch entwickelt sich immer mehr
vom Stammesglied
zum (bösartigen) Einzelgänger.

 
Woche 39

 
Es muss nicht immer Kaviar sein!
Nein!
Es darf nicht immer Kaviar sein!

Woche 38

 
Wissen macht stolz.
Weisheit macht demütig.

Woche 37

 
Das entscheidende Wissen
schwimmt nicht an der Oberfläche
der Informationsflut.
 
Woche 36

 
Früher sah man vor lauter Bäume
den Wald nicht mehr.
Heute sieht man vor lauter Informationen
die Realität nicht mehr.

Woche 35

 
Je mehr der Mensch nach Freiheit schreit,
desto mehr Vorschriften und Gesetzte
braucht die Menschheit.

Woche 34

 
Wo alles für mich stimmen muss,
stimmt schlussendlich für niemanden mehr etwas.

Woche 33

 
Wahre Liebe kann nie Sünde sein,
denn Sünde kann nie wahre Liebe sein.

Woche 32

 
Wenn nur nicht immer
so viele Leute
alles so gut meinen würden!

Woche 31

 
Wenn wir so weiter machen,
werden wir nächstens
im Informationssmog ersticken.

Woche 31
 

Gott rechnet nicht nach Adam Riese.

Woche 30
 

Wo Überfluss herrscht
wird Dank zur Mangelware.


Woche 29
 

Früher war jeder sein eigener Papst.
Heute ist jeder sein eigener Gott.

Woche 28
 

Wo jeder auf sein Recht pocht
gibt es weder Friede noch Gerechtigkeit,
und eine Bewahrung der Schöpfung
schon gar nicht.

Woche 27
 

Das Leid lässt sich nicht
aus dieser Welt hinaus kommandieren.

Woche 26
 

Gute Früche müssen reifen,
gute Ideen auch.

Woche 25
 

Einseitig vollkommen
ist höchst unvollkommen.

Woche 24
 

Die Dialogbereitschaft hört bei vielen dort auf,
wo sie eigentlich beginnen sollte,
bei der Definition klarer Begriffe.


Woche 23
 

Einfach ein guter Mensch gewesen zu sein
ist kein Ziel, für das es sich lohnt,
weder zu leben noch zu sterben.

Woche 22
 

Viele Menschen wollen alles,
nur nicht glauben.

Woche 21

 
Mit der Religion ist es
wie mit dem Autofahren.
Praxis allein genügt nicht,
Theorie allein noch viel weniger.

Woche 20

 
Wenn man von Gottes Liebesbeziehung
zu uns spricht hat man viele Zuhörer.
Wenn es um unsere Liebesbeziehung zu ihm geht,
steht man da wie Paulus in Athen:
Darüber wollen wir dich ein andermal hören.

Woche 19

 
Eine bessere Welt entsteht nicht,
wo jeder seine Wünsche durchsetzt.

Woche 18

 
Gott liebt die Evolution,
nicht die Revolution.

Woche 17

 
Mir scheint als werde unsere Welt
mit jeder neuen Errungenschaft
ein Stücklein unmenschlicher.

Woche 16

 
Christ sein ohne Christus
ist ein Widerspruch in sich.

Woche 15

Angst ist ein schlechter Ratgeber.
Wut noch der schlechtere.
 

Woche 14

 
Es gäbe viel weniger Armut in  dieser Welt,
materielle wie geistige,
wenn wieder mehr
um Gottes Lohn gearbeitet würde.

Woche 13

 
Wenn sich jeder in die Mitte stellt
wird es dort sehr eng
und ungemütlich

Woche 12

 
Eine egozentrische Gerechtigkeit
ist ein Widerspruch in sich.

Woche 11

 
Eine gegenseitige Befehlsausgabe
ist noch lange kein Dialog.

Woche 10

 
Mitleid mit den Armen weckt man nicht,
indem man Neid oder gar Hass
gegenüber den Reichen schürt.

Woche 09

 
Man sollt nicht so viel über andere reden.
Es genügt, was andere über uns reden.

Woche 08

 
Viele Menschen wissen alles,
nur nicht was richtig ist
und was falsch.


Woche 07

 
Niemand kann sagen,
er sei ein mündiger Christ,
der sich aus seiner Verantwortung
vor Gott stiehlt.

Woche 06

 
Neid kann sich sogar
als Gerechtigkeit tarnen.

Woche 05

 
Wer das Danken vergisst
nimmt sich meist zu wichtig.

Woche 04

 
Wer keine Zeit hat zu beten
macht etwas falsch,
entweder seine Aufgaben,
oder das Gebet, oder beides.

Woche 03

 
Gleichberechtigung verleitet
zur Pflichtvergessenheit.

Woche 02

 
Die Botschaft von der Barmherzigkeit Gottes
steht und fällt mit der Botschaft vom Kreuz.


Woche 01

 
"Jeder kann glauben, was er will.""
Die Frage ist, ob Gott auch so denkt!

Woche 00

 
Die Zeit mit Gott
ist nicht Geld,
sondern Gewinn.



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